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WLAN QR Code Generator

Lassen Sie Gäste dem Netz beitreten, indem sie die Kamera draufhalten, ganz ohne Passworteingabe.

Genau so, wie er in der Netzliste des Handys steht, mit Groß- und Kleinschreibung und Leerzeichen.

Leer lassen, wenn das Netz offen ist. Sonderzeichen werden automatisch maskiert.

Nur ankreuzen, wenn das Netz seinen Namen nicht aussendet.

QR-Code-Optionen
Aussehen

Wird auf Ihrem Gerät erzeugt. Nichts von dem, was Sie eingeben, wird irgendwohin gesendet.

Was ein QR Code für WLAN macht

Ein WLAN QR Code trägt Netzname, Passwort und Verschlüsselungsart in einem einzigen scannbaren Muster. Wenn jemand die Kamera draufhält, bietet das Handy an, sich direkt zu verbinden: Niemand muss ein Passwort von einer Wand ablesen oder vierzehn zufällige Zeichen fehlerfrei eintippen. Der Code entsteht hier, in Ihrem Browser, und wird nirgendwohin gesendet — was bei dieser Art von Inhalt mehr zählt als bei jeder anderen, denn das Passwort eines Netzes sollte nicht über den Server eines Fremden laufen, nur um ein Bild zu werden. Es ist der meistgenutzte Generator der Seite und zugleich der, bei dem Handarbeit am häufigsten schiefgeht, weil das Format ein Maskierungsdetail hat, das kaum jemand kennt, bevor es das erste Mal scheitert.

Wann er sich lohnt

  • Cafés, Bäckereien und Restaurants, die das Gastnetz am Tisch teilen
  • Hotelrezeptionen und Ferienwohnungen, vorne in der Willkommensmappe
  • Büros mit häufigem Besuch, der nicht ins interne Netz gehört
  • Privathaushalte mit vielen Gästen, innen im Schrank oder am Router
  • Besprechungsräume und Coworking-Flächen, wo das Passwort saisonal wechselt
  • Praxen und Wartebereiche, in denen die Wartezeit lang genug dafür ist

Warum das gut funktioniert

  • Niemand tippt das Passwort

    Ein Passwort aus zwanzig zufälligen Zeichen wird in der Hälfte der Fälle falsch eingegeben, und jeder Fehlversuch endet damit, dass jemand laut nachfragt. Der Code entfernt diesen ganzen Schritt: draufhalten, bestätigen.

  • Das Passwort kursiert nicht mehr mündlich

    Wer das WLAN-Passwort in einem Lokal ansagt, sagt es allen, und wer es hört, behält es. Ein Code am Tisch lässt sich an dem Tag austauschen, an dem das Passwort wechselt — ohne dass jemand das alte notiert mitgenommen hat.

  • Er funktioniert ohne Mobilfunk

    Alle Informationen stecken im Muster, also wird der Code im Keller, in der Tiefgarage oder in einer Etage ohne Empfang gelesen. Genau dort wird die WLAN-Verbindung am dringendsten gebraucht.

  • Er läuft nicht ab und hängt von niemandem ab

    Der Code ist statisch und fragt beim Scannen keinen Dienst. Er funktioniert weiter, solange das Netz diesen Namen und dieses Passwort hat, ohne ein Abo dazwischen.

Fertige Beispiele

Gastnetz einer Bäckerei

Am Tisch oder am Tresen angebracht. Ein vom Betriebsnetz getrenntes Netz mit einem Passwort, das sich saisonal wechseln lässt, ohne sonst etwas anzufassen.

Wird kodiert als

WIFI:T:WPA;S:Baeckerei Gast;P:brezel2026;;

Ferienwohnung

In der Willkommensmappe, neben den Hinweisen zur Wohnung. Erspart die Nachricht um elf Uhr abends mit der Frage nach dem Passwort.

Wird kodiert als

WIFI:T:WPA;S:Ferienwohnung Seeblick;P:willkommen-2026;;

Offenes Netz in einem Wartebereich

Ohne Passwort, also bleibt das Feld leer und die Verschlüsselung wechselt auf „Offen“. Der Code trägt nur den Netznamen.

Wird kodiert als

WIFI:T:nopass;S:Praxis WLAN Frei;P:;;

Einen QR Code für WLAN erstellen

  1. Den Netznamen exakt übernehmen

    Der „Name des Netzes (SSID)“ unterscheidet Groß- und Kleinschreibung und zählt Leerzeichen mit. „Baeckerei Gast“ und „baeckerei gast“ sind für das Handy zwei verschiedene Netze, also kopieren Sie ihn aus der Netzliste, statt ihn aus dem Gedächtnis zu tippen.

  2. Das Passwort unverändert einfügen

    Semikolon, Anführungszeichen, Backslash und Doppelpunkt werden beim Erstellen automatisch maskiert. Sie müssen nichts entfernen und nichts ändern: Das Passwort genau so einzugeben, wie es ist, ist hier das Richtige.

  3. Die Verschlüsselung wählen

    WPA2 deckt auch WPA3 ab und ist das, was praktisch jedes aktuelle Netz verwendet. WEP taucht nur bei sehr alten Geräten auf, und „Offen“ ist für Netze ohne Passwort, bei denen das Passwortfeld vollständig ignoriert wird.

  4. Vor dem Druck testen

    Scannen Sie mit einem Handy, das noch nicht mit diesem Netz verbunden ist. Nur dieser Test taugt etwas: Ein Gerät, das das Netz bereits kennt, verbindet sich auch dann, wenn der Code falsch ist — und der Fehler zeigt sich erst beim ersten Gast.

Was oft schiefgeht und wie Sie es vermeiden

  • Das Hauptnetz statt des Gastnetzes teilen

    Das ist der schwerwiegende Fehler. Wer in Ihr Hauptnetz kommt, sieht die Drucker, die Kameras, die Netzwerkfestplatten und die übrigen verbundenen Geräte. Fast jeder aktuelle Router richtet in wenigen Minuten ein isoliertes Gastnetz ein, und nur dieses sollte je in einem gedruckten Code landen.

  • Den Netznamen falsch schreiben

    Die SSID muss zeichengenau stimmen, Großschreibung eingeschlossen. Ein zusätzliches Leerzeichen am Ende — das man nicht sieht — genügt, damit das Handy nach einem Netz sucht, das es nicht gibt, und es weiter versucht, ohne den Grund zu nennen. Router von Telekom, Vodafone und O2 kommen mit langen Standardnamen voller Ziffern, und genau dort passiert der Tippfehler.

  • Das Passwort von Hand maskieren

    Enthält das Passwort ein Semikolon, einen Doppelpunkt oder einen Backslash, verlangt das Format eine Maskierung. Der Generator erledigt das bereits. Eigenhändig ergänzte Backslashes erzeugen ein Passwort mit zusätzlichen Zeichen, das sich einwandfrei scannen lässt und sich nie verbindet.

  • „Verstecktes Netz“ ankreuzen, obwohl es das nicht ist

    Dieses Häkchen weist das Handy an, nach einem Netz zu suchen, das seinen Namen nicht aussendet — ein langsamerer Vorgang, der häufiger scheitert. Wenn das Netz normal in der Liste auftaucht, lassen Sie es leer.

  • Mit einem bereits verbundenen Handy testen

    Ein Gerät, das das Netz schon kennt, tritt ihm auch mit falschem Code bei, der Test beweist also nichts. Nehmen Sie ein Gerät, das nie in diesem Netz war, oder lassen Sie das Netz vor dem Test vergessen.

Kompatibilität mit Geräten und Apps

Die iPhone-Kamera liest WLAN-Codes seit iOS 11 und bietet den Beitritt mit einem Tippen an. Unter Android funktioniert es nativ ab Version 10 und in vielen Herstelleroberflächen schon früher; auf älteren Geräten kann eine Lese-App nötig sein, was aber immer seltener wird. Die Schwachstelle sind Rechner: Windows und macOS lesen QR Codes nicht nativ über die Kamera, an einem Notebook braucht es also weiterhin das geschriebene Passwort. Halten Sie es deshalb zusätzlich irgendwo lesbar bereit — der Code löst den Fall Handy, und das ist die Mehrheit, aber nicht alle.

Der Inhalt folgt dem Format `WIFI:T:WPA;S:<name>;P:<passwort>;H:<versteckt>;;` der Wi-Fi Alliance. Die Zeichen `\`, `;`, `,`, `:` und `"` werden mit einem Backslash maskiert, und genau dieses Detail lässt handgeschriebene Codes scheitern. `T:nopass` steht für ein offenes Netz und ignoriert das Passwortfeld. Die beiden Semikola am Ende sind kein Tippfehler: Sie schließen das letzte Feld und die gesamte Zeichenkette.

Häufige Fragen

Ist es sicher, das WLAN-Passwort in einen QR Code zu schreiben?

Das Passwort steht im Klartext im Muster, also erhält es jeder, der scannt, und wer ein Foto macht, kann es später in Ruhe auslesen. Für ein isoliertes Gastnetz ist das Risiko gegen den Komfort völlig vertretbar. Für das Hauptnetz eines Hauses oder Büros ist es das nicht: Richten Sie ein getrenntes Gastnetz ein und teilen Sie ausschließlich dieses.

Hafte ich für das, was Gäste in meinem WLAN tun?

Nein, nicht mehr. Die sogenannte Störerhaftung für WLAN-Betreiber wurde mit der TMG-Novelle 2017 abgeschafft, und seither haften Anbieter offener oder geteilter Netze grundsätzlich nicht für Rechtsverletzungen ihrer Nutzer. Möglich bleibt in engen Grenzen ein Anspruch auf Sperrung bestimmter Inhalte, aber die Abmahnungen mit Kostennote, die das Thema jahrelang geprägt haben, sind damit weggefallen. Viele Betriebe teilen ihr Netz bis heute nicht, weil sie von dieser Änderung nichts wissen.

Funktioniert das auf iPhone und Android?

Ja, auf beiden und direkt über die Kamera: auf dem iPhone seit iOS 11 und unter Android seit Version 10, dazu viele Herstelleroberflächen schon früher. Unterschiedlich ist nur die Oberfläche, denn iOS zeigt einen Vorschlag am oberen Rand und Android verlangt meist eine ausdrückliche Bestätigung vor dem Verbinden.

Was passiert, wenn ich das Netzpasswort ändere?

Der Code funktioniert nicht mehr, und es muss ein neuer erzeugt werden, weil das Passwort im Muster kodiert ist und nicht in einem Dienst liegt, der sich im Hintergrund aktualisieren ließe. Wenn Sie es regelmäßig wechseln wollen, drucken Sie den Code auf etwas leicht Ersetzbares — eine Karte, einen Aufkleber — statt ihn auf ein dauerhaftes Schild zu gravieren.

Warum wird mein WLAN-Code gescannt, verbindet aber nicht?

Die zwei häufigen Ursachen sind ein Netzname, der nicht exakt stimmt — ein unsichtbares Leerzeichen am Ende genügt — und ein Passwort, das jemand von Hand maskiert hat, indem er Backslashes ergänzte, die der Generator ohnehin setzt. Auch das Häkchen für ein verstecktes Netz bei einem Netz, das seinen Namen normal aussendet, führt dazu. Testen Sie immer mit einem Handy, das noch nie in diesem Netz war.

Kann sich ein Rechner durch Scannen verbinden?

Nativ nicht. Windows und macOS lesen keine QR Codes über die Kamera, an einem Notebook muss das Passwort also weiterhin eingetippt werden. Deshalb sollte es zusätzlich irgendwo lesbar verfügbar sein: Der Code löst den Fall Handy, und das ist die Mehrheit, aber eben nicht jeder Fall.

Vor dem Druck lesen

Weitere QR-Code-Generatoren

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